Annika studiert jetzt schon …
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Die Firma Adolf Blatt hat sich am hiesigen Baumarkt schon sehr früh als Hersteller von ökologischen Pflasterprodukten etabliert. Mit dem Stuttgarter Sickerstein verfügen wir in diesem Segment über ein Premiumprodukt und viele unserer Kunden bestätigen immer wieder gern, dass es sich bei diesem System wohl um das wahre Ökopflaster handelt.
Annika ist inzwischen schon erwachsen und im Rahmen ihres Architekturstudiums hat sie sich – wie man hört – auch weiterhin dem nachhaltigen Bauen verschrieben.
Ende einer Tradition
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In den letzten Jahren hat sich die Geschäftstätigkeit unseres Unternehmens immer mehr auf die Segmente Sand/Kies/Splitt, Betonwaren wie auch den Baustoffhandel verlagert; der Bereich Transportbeton zählt schon seit längerer Zeit nicht mehr zum eigentlichen Kerngeschäft. Wie bereits anderweitig kommuniziert haben wir somit entschieden, uns für die Zukunft ganz auf unser Kerngeschäft zu konzentrieren und die Produktion von Transportbeton zum 29.02.2016 einzustellen.
Wir bedanken uns bei unseren Transportbeton-Kunden für das langjährige Vertrauen und die immer sehr gute Zusammenarbeit. Gern stehen wir weiter mit unserem weiteren Produktsortiment für Sie bereit. Im Bereich Transportbeton stehen wir Ihnen des Weiteren auch über den 01.03.16 hinaus beratend zur Verfügung und kümmern uns übergangsweise gern für Sie um eine Belieferung über Partnerwerke.
Auszeichnung für beispielhaftes Bauen
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Winnenden setzt bei Sanierung der Fußgängerzone nicht nur auf Optik
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Schönheit alleine reicht nicht aus
Die große Kreisstadt Winnenden ist die fünftgrößte Stadt des Rems-Murr-Kreises. Mit einem Kaufkraftindex von 105 liegt die Stadt am westlichen Rande des Schwäbischen Waldes bundesweit im oberen Bereich. Seit Jahren arbeiten die Stadtplaner der rund 28.000 Einwohner zählenden Gemeinde daran, optimale Rahmenbedingungen für das Einkaufen vor Ort zu schaffen. Eine der Maßnahmen bestand bereits Anfang der 80er Jahre darin, die Fußgängerzone mit Hilfe hochwertiger Naturpflastersteine optisch aufzuwerten. Was damals zunächst sehr ansprechend wirkte, stellte seit einiger Zeit ein Problem dar: Der Verschleiß durch Witterung und Lieferverkehr hat weite Teile der Flächen zerstört. Ebenso erfüllte diese „holperige“ Art der Befestigung nicht die gewünschten Anforderungen an die Barrierefreiheit. Seit Anfang 2015 arbeitet das zuständige Stadtbauamt nun daran, die Flächen so zu sanieren, dass diese nicht nur optisch in das hochwertige Stadtbild von Winnenden passen, sondern auch die Anforderungen an Belastung und Barrierefreiheit erfüllen.
blatt-beton.de kommt ab sofort im mobilen Design
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Rems-Murr-Kliniken in Winnenden gestalten Parkplatz nach besonderen Kriterien
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Moderner Parkplatz für Spitzen-Klinik
Mit dem Neubau der Rems-Murr-Kliniken in Winnenden legt der Rems-Murr-Kreis im Regierungsbezirk Stuttgart seine beiden Krankenhausstandorte Waiblingen und Backnang zusammen. Die Mitte 2014 in Betrieb genommene Klinik ist mit 620 Krankenhausbetten und 13 Operationssälen nicht nur aus medizinischer Sicht ein Objekt der Superlative; auch seine Architektur ist außergewöhnlich. Mit fünf freistehenden, quadratischen Pavillons stellt das neue Klinikum ein harmonisches Ensemble an Gebäuden dar. Untergebracht sind hier neben dem Klinikum auch ein Gesundheitszentrum sowie die Verwaltungsgebäude mit einer Kindertagesstätte. Da das Klinikgebäude auf einem bisher unbebauten Gelände entstand, waren als Ausgleich für die versiegelten Flächen entsprechend große ökologische Flächen anzulegen. Hierfür wurden 290 Bäume gepflanzt und 16.000 m² Dachfläche begrünt. Auch die Planung der 630 PKW-Stellplätze für Besucher und Bedienstete hatte nach besonderen ökologischen Kriterien zu erfolgen.
Nachwuchs für unser Unternehmen
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Stihl bekennt sich bei Neubau von Parkierungsanlage zu Nachhaltigkeit
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Mit gut 2,8 Milliarden Euro erreichte das schwäbische Familienunternehmen Stihl im Jahre 2013 einen neuen Umsatzrekord. Dass der weltweit führende Hersteller von Motorgeräten für die Landschaftspflege und den Bau auch in Zukunft weiter wachsen möchte, beweisen mehrere Baumaßnahmen, die derzeit am Standort Waiblingen-Neustadt zu beobachten sind. Neben einem neuen Lagergebäude für die Produktionslogistik baut man gerade auch an einem Erweiterungsbau des Entwicklungszentrums. Bereits im Frühjahr eröffnet wurde ein neuer Mitarbeiterparkplatz östlich des bestehenden Werks. Bei der Planung der knapp 1.000 PKW-Stellplätze, standen insbesondere ökologische Ziele im Vordergrund.
Jungheinrich setzt auf multifunktionalen Pflasterbelag
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Infotag Betonstein auch dieses Jahr wieder vor Ort
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Hafenanlieger können extra sparen
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Über die wirtschaftliche Beschaffung von Beton-Stellwänden auf dem Schiffsweg
Immer häufiger sieht man sie in deutschen Häfen: Stellwände aus Beton. Mit Hilfe dieser 2 bis 4 Meter hohen L- oder T-förmigen Betonelemente sortieren, trennen und lagern Hafenanlieger Schüttgüter aller Art. Die Vorteile der Stellwände im Vergleich zu fest installierten Mauersystemen liegen auf der Hand. Durch ihre Mobilität lässt sich flexibel Raum schaffen und somit bei Bedarf jederzeit das Lager auch anderen Gegebenheiten flexibel anpassen. Außerdem sind die aus Stahlbeton gefertigten Elemente langlebig und unverwüstlich.
Neckarwestheim saniert Kirchenumfeld
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Ab Februar durchgehend geöffnet
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Ein besonderes Dienstjubiläum
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GalaBau-Nachwuchs zu Besuch am Neckar
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Zwei natürliche Produkte finden immer wieder zusammen
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